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Das #teamschnipsflausch als Virenschleuder!

Nein, nicht im Sinne einer ansteckenden Krankheit, obwohl … Der Herbst ist nicht mehr zu verleugnen, und zumindest meine Atemwege lassen gerade kein Laufen zu, ohne dass ich zur buchstäblichen Virenschleuder werde. Aber das ist jetzt nicht gemeint! Der Virenschleuderpreis ist ein jährlich verliehener Preis für ansteckendes Marketing. Nach einer Idee und Initiative von Leander Wattig zeichnet eine Jury jedes Jahr das beste Team, die ansteckendste Idee, die herausragendste Persönlichkeit und die beste Kampagne aus. Überreicht wird der Preis auf der Frankfurter Buchmesse. Nominierung des Teams als „ansteckendste Idee“ Dieses Jahr hat Su Steiger das #teamschnipsflausch als ansteckendste Idee nominiert. Bis zum 12.10. konnten facebook-Nutzer_innen abstimmen, wer auf die sogenannte Shortlist kommt. Alle Ideen, die genügend „Gefällt mir“-Angaben erhielten, kamen in die nähere Auswahl. Die Jury entschied dann, wer den Preis mit nach Hause nehmen darf. Durch Eure tatkräftige Unterstützung hat das #teamschnipsflausch es auf die Shortlist geschafft! Für Jana und mich, die wir als Stellvertreterinnen für das Team genannt wurden, war das eine riesengroße Freude. Dass wir am Ende wegen umwerfender Konkurrenz keinen Preis gewonnen haben, spielt …

Der Flausch geht weiter: Sport ist international

Normalerweise halte ich mich ja raus. Alltagsbewältigung ist was Feines und viel mehr geht halt noch nicht. Es ist immerhin schon ein Erfolg für mich, was alles wieder dazu gehört zu diesem Alltag: außer Haushalt und Kinder ist da ja seit September wieder ein Stück Job, das erledigt werden will (und mir großen Spaß macht). Abends, das ist dann wohl der Preis für soviel Alltag, bin ich platt und allzu oft muss der Mann die Kinder allein ins Bett bringen. Ich bin raus. Am Ende. Soviel zu meinen Grenzen, an die ich täglich komme. Dadurch fallen gewisse Dinge von vornherein raus: Vereinsarbeit in der Flüchtlingshilfe oder regelmäßiges Engagement? Ich bin sehr dankbar für jeden einzelnen von euch, der das machen kann und macht. Ich kann’s nicht. Aber dann war da die Geschichte, die ich auf Facebook las. Vor einigen Monaten, als die große Flüchtlingswelle gerade so bei uns angekommen war. Es war warm und die Erstaufnahmelager heillos überfordert. Da hatte jemand ein paar Badehosen organisiert und Handtücher und ein oder zwei Kinderwägen und hat mit einigen …

Runde(n) Sache!

Und plötzlich war es so weit! Der 10. Juli war angebrochen – ein ganz wunderbarer, sonniger und angenehm warmer Freitag im Übrigen – und ich sollte heute Runden laufen für die Krebsforschung. Ich hatte mich angemeldet, mich versprochen, war über meinen wenig Jogging-begeisterten Schatten gesprungen, um beim Heidelberger NCT-Lauf mitzumachen. Ich konnte in keinster Weise wissen, ob ich auch nur eine einzige Runde zustande bringen würde, schließlich war schon während meiner körperlichen Blütezeit in der Schule der 1.000-Meter-Lauf immer mein Angstgegner gewesen. Und das ist über 30 Jahre her. Doch sei’s drum: ich wollte es wissen. Ich wollte meine eigenen Möglichkeiten und Grenzen gerne einmal kennenlernen und wenn es des Ansporns einer guten Sache benötigte – auch recht!